2021

HAZ 19.06.2021

Marktspiegel 19.06.2021

HAZ 16.06.2021

HAZ 14.06.2021

HAZ 14.06.2021

Marktspiegel 12.06.2021

HAZ - 09.06.2021

Pressemitteilung

 

Siegerehrung des virtuellen Silvesterlaufs 2020

 

Großburgwedel: Am 5. Juni fand die Siegerehrung des 35. Burgwedeler Silvesterlaufs statt, der Ende 2020 als virtuelle Veranstaltung ausgetragen wurde. Die Läufer starteten einzeln und konnten Ihre Zeiten selbst erfassen und hochladen. Viele der 149 angemeldeten Läufer sind am Samstag um 11 Uhr zum Domfrontplatz gekommen, um ihre Urkunde von Schirmherr und Ortsbürgermeister Rolf Fortmüller und Rainer Oehl entgegen zu nehmen und die anderen Läufer zu bejubeln. Der Präsentkorb für die teilnehmerstärkste Gruppe ging dieses mal an den ausrichtenden SV Burgwedel mit 30 Teilnehmern.

 

Fortmüller nutzte die Gelegenheit der bisherigen Vorsitzenden des SV Burgwedel Claudia Ringkamp für Ihren Einsatz der letzten 10 Jahre zu danken und beglückwünschte Holger Sbresny zur Wahl als neuen Vorsitzenden. Auch der stellvertretende Vorsitzende Guido Conrad dankte ihr und hob besonders ihren Einsatz für die Pokalschwimmfeste der vergangenen Jahre hervor. Claudia Ringkamp übergab symbolisch einen Schlüssel an Holger Sbresny.

 

Bestzeiten
über 5,3km
Schülerinnen: Enie Trautmann (33:49)
Weibl. Jugend: Laura Conrad (24:56)
Frauen: Melanie Piatkowski (23:19)
Schüler: Jan Krohn (21:46)
Männer: Sven Bünning (21:09)

über 10,6km
Frauen: Anette Marienberg (51:04)
Männer: Luca Madeo (36:19)

im 2km Kinderlauf
Schülerinnen: Helena Janicki (10:46)
Schüler: Julian Bartsch (10:13)

HAZ - 01.06.2021

HAZ - 21.05.2021

HAZ - 04.05.2021

Anschwimmen vorerst verschoben - Marktspiegel 17.04.2021

Nachtfröste und die Corona-Pandemie verzögern die Eröffnung des sanierten Freibades


Großburgwedel (bs). „Auch wenn es noch nicht so aussieht, unser technisches Ziel ist immer noch die Fertigstellung zum 1. Mai“, begrüßt Bürgermeister Axel Düker die Vertreter des Stadtrates Burgwedel.


Das Freibad in Großburgwedel auf der Ramhorst wurde in den letzten Wochen und Monaten umfangreich umgebaut.


Mitte vergangenen Jahres war beschlossen worden, das Freibad für den Sommer 2020 zu schließen und eine Sanierung der gesamten Anlage vorzunehmen. Am Donnerstag hatte der Bürgermeister auf die Baustelle geladen, um über die Fortschritte und die kommenden Planungen zu informieren.


Auch wenn sich im Laufe der Arbeiten immer wieder neue Aufgaben ergaben, so liege die Sanierung doch weitestgehend im Zeitplan, so Düker. Wie bei der Restaurierung eines alten Hauses seien unter anderem nach der Aufnahme der Pflasterung plötzlich Leitungen und Rohre zutage getreten, die in keinem Plan verzeichnet waren.


Angefangen vom Blitzschutz, der über die Jahre korrodiert war und erneuert werden musste, über undichte Schwallwasserdüsen bis hin zu den Regenwasseranschlussleitungen, die durch Wurzelschäden löchrig wie Schweizer Käse geworden waren.


„Wir hatten großes Glück, dass die mit der Sanierung des Bades beauftragten Firmen die zusätzlichen Aufgaben mit übernommen haben“, bilanzierte Düker. Darüber hinaus sei eine Vielzahl der Arbeiten vom städtischen Bauhof aufgefangen worden.


Grund für die jetzige Verzögerung seien jedoch die Nachtfröste. Der Fliesenleger habe Anfang April mit den Arbeiten im Innenbereich begonnen. Die andauernden Nachtfröste lassen jedoch keine Fliesenarbeiten im Außenbereich zu. „Der Fliesenkleber würde nicht halten und die Kacheln nach kurzer Zeit wieder abfallen“, so der Bürgermeister.


Doch selbst wenn eine Wärmeperiode nun die Fliesenarbeiten ermögliche, bleibt angesichts der Corona-bedingten Beschränkungen ungewiss, wann das Bad für die Besucher öffnen kann.


Ein ausgeklügelter Hygieneplan ist bei der Region bereits eingereicht.

Dieser Artikel wurde, aufgrund der Größe im Original, aus dem E-Paper der HAZ kopiert und weicht dadurch im Aufbau von der Printausgabe ab.

Marktspiegel

Start der Freibadesaison verzögert sich - HAZ 17.04.2021

Sanierung weit fortgeschritten / Corona-Pandemie verhindert Öffnung / Stadt legt Hygienekonzept vor
Von Thomas Oberdorfer

Großburgwedel. Den erhofften Badespaß im Großburgwedeler Freibad wird es wohl so schnell nicht geben. Eigentlich sollten am 1. Mai die ersten Schwimmer in das dann frisch sanierte Becken springen können. Aber daraus scheint nichts zu werden. Grund dafür ist aber nicht der Fortgang der Sanierungsarbeiten, so Bürgermeister Axel Düker (SPD), sondern eine neuerliche Corona-Verordnung des Landes. Die kursiert derzeit als Entwurf und sieht unter anderem vor, dass Bäder vorerst geschlossen bleiben – mindestens bis zum 9. Mai.

Rundgang über die Baustelle

Dieser Umstand kommt den Arbeitern auf der Baustelle des Großburgwedeler Freibades sicher nicht ungelegen. Denn es ist zwar schon vieles geschafft, aber einiges bleibt auch noch zu tun. Wie es im Detail aussieht, darüber informierten sich jetzt Mitglieder der Ratsfraktionen auf einem Rundgang über die Baustelle. Wer sich im Bad umschaut, dem fällt zuallererst der große Betonblock auf, der als Insel das Schwimmerbecken verkleinert. Der Block erhält noch ein Holzdeck, das die
Badegäste nutzen können. Gebaut wurde der massive Betonklotz, um den dahinter liegenden Sprungbereich zu vergrößern. So kann künftig gleichzeitig geschwommen und gesprungen werden – ohne dass eine Aufsicht den Bereich dauerhaft im Blick haben muss.

Noch allerdings ist von dem neuen Sprungturm nichts zu sehen. Der soll am Dienstag, 27. April, angeliefert werden, kündigt Düker bei dem Rundgang an. Ein Autokran hievt die vormontierte Sprunganlage auf die bereits gegossenen Fundamente. Anschließend muss der Turm mit einem Ein- und einem Drei-Meter-Brett nur noch mit dem Fundament verschraubt werden.

Zu kalt für den Fliesenleger

Doch längst nicht alles läuft derzeit glatt. Kopfschmerzen bereiten den Bauplanern die ausstehenden Fliesenarbeiten. „Drohen Nachtfröste, können die nicht ausgeführt werden“, so Düker. Darum ruhen diese Arbeiten derzeit. „Sollte es wärmer werden, sind die Arbeiter sofort wieder auf der Baustelle.“ Ebenfalls noch nicht erledigt sind die Pflasterarbeiten rund ums große Schwimmbecken. „Aber dies lässt sich schnell machen“, sagt Bauamtsleiter Oliver Götze. „Die Baufirma kommt in den nächsten Tagen mit drei Verlegetrupps, dann geht das ganz fix.“

Auch wenn in Kürze die Bauarbeiter abrücken werden: Ganz abgeschlossen ist die Sanierung des Freibades damit noch nicht. „Um die Wärmehalle kümmern wir uns später, gegebenenfalls erst nach der
Badesaison“, kündigt Düker an. Eine gute Nachricht für Stadtkämmerer Christian Möhring hat er aber dann noch parat. „Wir liegen bislang im Budget.“ Das beträgt für die Sanierung des Freibades mitsamt der Wärmehalle 1,3 Millionen Euro.

Region prüft Hygieneplan

Auch wenn die Sanierung des Bades demnächst abgeschlossen sein wird – wann die ersten Schwimmer tatsächlich ins Wasser steigen, steht noch nicht fest. „Wir gehen derzeit vom 22. Mai aus“, sagt Bürgermeister Axel Düker (SPD) und hofft, dass bis zu dem Termin die Corona-Lage eine Öffnung des Bades erlaubt. Vorsorglich sandte die Burgwedeler Verwaltung ihren Hygieneplan für den Badbetrieb schon in dieser Woche zur Prüfung an die Region. Und Düker schränkt gleich ein: „Wenn wir dann öffnen, wird das nicht der Badebetrieb, den wir alle kennen. Das wird ganz anders.“

Und so sieht der Pandemieplan für das Großburgwedeler Freibad im Detail aus: Geöffnet werden soll das Bad täglich in mehreren Zeitfenstern: Der erste Slot ist von 8.30 bis 12.30 Uhr, der zweite von 13.30 bis 17.30 Uhr. Dazwischen soll es eine komplette Schließung geben. Alle Gäste müssen dann das Bad verlassen. In der Pause erfolgt eine Reinigung, außerdem werden Flächen desinfiziert. Dienstags und donnerstags soll es zudem noch einen dritten Slot in den Abendstunden geben. Angedacht ist, noch einmal von
18 bis 19.30 Uhr zu öffnen. Darüber hinaus soll der SV Burgwedel montags und mittwochs ab 18 Uhr im Bad trainieren können. Außerdem soll ein Zeitfenster für den Schulsport reserviert werden.

Nur 80 Schwimmer gleichzeitig

Doch die Begrenzung auf Zeitfenster ist längst nicht die einzige geplante Einschränkung. So soll auch eine Höchstgrenze für die Anzahl der Besucher gelten. Maximal 360 Badegäste gleichzeitig auf dem Gelände sieht das Burgwedeler Hygienekonzept vor. Der Kartenverkauf soll größtenteils über das Internet abgewickelt werden. „Dort können die Badegäste den gewünschten Zeitslot vorab buchen. „10 Prozent der Eintrittskarten wollen wir für den
Ticketverkauf am Bad zurückhalten“, sagt Düker. Und auch die Anzahl der Schwimmer ist in dem Konzept begrenzt. „80 Personen dürfen zeitgleich ins Schwimmerbecken,
40 in den Nichtschwimmerbereich.“

Über Armbänder soll organisiert werden, dass diese Zahlen nicht überschritten werden. Wer schwimmen will, nimmt sich entweder ein Band für den Schwimmer- oder den Nichtschwimmerbereich. Diese sind farblich unterschiedlich. Die Bänder liegen abgezählt für den jeweiligen Bereich in Eimern mit Desinfektionslösungen. Wer das Becken verlässt, legt sein Armband in einen speziellen Rückgabeeimer. Auch dieser wird mit Desinfektionsmittel gefüllt sein.

Und es werden weitere Einschränkungen gelten: So darf nur
in Einbahnstraßenrichtung geschwommen werden, und Duschen sowie Sammelumkleiden bleiben geschlossen.

Dieser Artikel wurde, aufgrund der Größe im Original, aus dem E-Paper der HAZ kopiert und weicht dadurch im Aufbau von der Printausgabe ab.

HAZ-Burgwedel


Coaches nehmen an Fortbildung teil - HAZ 30.03.2021

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Virtueller Wettkampf gelungen - Marktspiegel 10.01.2021

Sylvesterlauf vereint Teilnehmer weltweit

Großburgwedel (r/gg). Der virtuelle Burgwedeler Silvesterlauf war aus Sicht des Organisationsteams des SV Burgwedel mit 149 Meldungen ein voller Erfolg. Corona-konform und mit Spaß haben 130 Läuferinnen und Läufer in der Zeit vom 27. bis 31. Dezember an den Wettkämpfen teilgenommen und die Ergebnisse -oft mit Fotos - online hochgeladen. Gelaufen wurde an den unterschiedlichsten Orten, teilweise überregional, an der Küste, in Schneelandschaften, in Höhenlagen. Ein Burgwedeler hat seine Zeit und Bilder sogar aus Australien gepostet. Besonders beliebt war jedoch die traditionelle Strecke am Springhorstsee, die durch die individuellen Starts sehr schön und sicher zu laufen war. "Der Silvesterlauf am Springhorstsee war eine willkommene Abwechselung im Trainingsplan", sagte der zweitplatzierte 10,6-Kilometer-Läufer Andreas Solter zum Organisationsteams Rainer Oehl und Guido Conrad, die dieses Jahr auch selbst die Möglichkeit hatten, die längere Strecke mit zu laufen. Die am Domfrontplatz geplanten Siegerehrungen (gemäß Siegerlisten) mit dem Ortsbürgermeister und Schirmherrn Rolf Fortmüller, dem der SV Burgwedel an dieser Stelle besondere Grüße ausrichtet, werden im Frühjahr nachgeholt, sobald es die Lage zulässt.

 

Solter (Mitte) mit Organisationsteam

Rainer Oehl (links) und Guido Conrad

auf der traditionellen Strecke

am Springhorstsee. (Foto: Privat)

Michael Müller nahm in Australien an der Wertung zum Burgwedeler Sylvesterlauf teil. (Foto: Privat)

Die klassische Laufroute am Springhorstsee wurde vielfach genutzt. (Foto: Privat)


Silvesterlauf funktioniert auch virtuell - HAZ 04.01.2021


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